Iris Marie Sojer wurde 1990 in Hannover in eine Sängerfamilie geboren.

Seit der Spielzeit 2018/19 ist die Mezzosopranistin festes Ensemblemitglied an der Oper Wuppertal, an der sie u.a. Rollendebüts als Cherubino (Nozze di Figaro), Mercedes (Carmen), Lucienne (Die tote Stadt) und Laura (Luisa Miller) gab.

In der selben Spielzeit kehrte sie außerdem ans Nationaltheater Mannheim als Zerlina (Don Giovanni) und Tisbe (La Cenerentola) zurück.

In den Spielzeiten 2016/17 und 2017/18 war Iris Marie Sojer  im Opernstudio des Nationaltheater Mannheim engagiert, wo sie in zahlreichen Produktionen ihre ersten Rollendebüts gab.

Ihr dort gesammeltes Repertoire beinhaltet u.a. Zerlina (Don Giovanni), Tisbe (La Cenerentola), Mélisande (Pelléas und Mélisande), Lola (Cavalleria Rusticana), Marzelline (Barbiere di Siviglia), Alisa (Lucia di Lammermoor) und Laura (Jolanthe).

Nebenbei gastierte sie an Häusern wie Theater Basel, Konzert Theater Bern und Pfalztheater Kaiserslautern.

Ihre ersten Schritte auf der Opernbühne machte sie im Alter von vierzehn Jahren in der Rolle des 2. Knaben in Mozarts Zauberflöte  an der Staatsoper Hannover.

Nach dem Abitur folgte das Bachelorstudium Gesang/Musiktheater an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Elisabeth Werres. Dort sammelte sie mit der Rolle der Negresse Dinah Bühnenerfahrung in der Hochschulproduktion von B. Martinus Les Trois Souhaits unter der Regie von Prof. Frank Hilbrich.

Iris Marie Sojer studierte anschließend an der HMT München Lied- und Konzertgesang bei Prof. Christiane Iven, mit der sie weiterhin arbeitet.

© Iris Marie Sojer

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